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Österreichischer Filmpreis: Licht von Barbara Albert großer Favorit

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Satte 14 Mal wurde Alberts Historiendrama nominiert – ein neuer Rekordwert. Dahinter folgt Adrian Goigingers Die beste aller Welten mit neun Nominierungen.

Neben Licht und Die beste aller Welten kann sich kann sich Stefan Ruzowitzkys Actionreißer Die Hölle mit sieben Nominierungen ebenfalls gute Chancen ausrechnen. Die letzte Arbeit des verstorbenen Michael Glawogger – der von Monika Willi fertiggestellte Dokumentarfilm Untitleddarf auf fünf Auszeichnungen hoffen. Arman T. Riahis Komödie Die Migrantigen geht mit vier- und der heimische kommerziell erfolgreichste Film des Jahres – Josef Haders Wilde Mausmit zwei Nominierungen ins Rennen. 

Die Preisverleihung wird von Regisseurin Mirjam Unger gestaltet und findet am 31. Jänner im Schloss Grafenegg unter dem Sci-Fi-Motto „Into the Future“ statt. Moderiert wird der Spaß von Hilde Dalik und Christoph Grissemann. 

Klickt Euch hier durch alle Nominierungen!

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