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Take Five: Was ihr diese Woche nicht verpassen solltet

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Von feindseligen Aliens, putzigen Haserln und legendären Rappern: Die SKIP-Redaktion hat die kommenden Film- und Serienstarts für euch gesichtet und verrät euch fünf Highlights, an denen ihr diese Woche einfach nicht vorbeikommt.

Pacific Rim: Uprising

Wer dachte, die außerirdische Bedrohung in Form der monströsen Kreaturen aus Pacific Rim gehöre der Vergangenheit an, wird in der Fortsetzung eines besseren belehrt. Der Jaeger Pilot Jake Pentecost, gespielt von Star Wars-Held John Boyega, muss in die Fußstapfen seines Vaters treten und sich dem erneuten Angriff der Kaiju stellen. Inszeniert wird die Monsterschlacht dieses mal von Steven S. DeKnight, während der ursprüngliche kreative Kopf hinter der Reihe, Guillermo del Toro, noch als Produzent und Drehbuchautor fungierte. Aber auch ohne das Mastermind an der Spitze dürften die Auseinandersetzungen zwischen Mensch, Maschine und Alien kräftig reinhauen und uns das ein oder andere Mal unter den mächtigen Schlägen der Giganten wegducken lassen.

Pacific Rim: Uprising – ab 22.03 im Kino.

 

 

I, Tonya

Tonya Harding (Margot Robbie) zählt 1994 zu den weltbesten Eiskunstläuferinnen. Ihre potentiell perfekte Karriere gerät jedoch nachhaltig ins Schlittern, als ihr Partner (ohne ihr Wissen?) einen schlecht geplanten und schlampig durchgeführten Angriff auf das Schienbein ihrer Konkurrentin Nancy Kerrigan verübt. Ehe sie es sich versieht, gerät die Geschichte an die Öffentlichkeit und der Skandal ist fertig. Da hilft es denn auch nicht, dass Tonya privat mit ihrer meist alkoholisierten Mutter zu kämpfen hat. Deren Darstellerin Allison Janney wurde für ihre Rolle in diesem schwarzhumorigen Biopic übrigens verdientermaßen mit dem Oscar ausgezeichnet, Robbie musste sich mit ihrer ersten Nominierung zufrieden geben.

I, Tonya – ab 23.03. im Kino.

 

 

Peter Hase

Lose basierend auf dem populären Kinderbuch von Beatrix Potter hopst ab Freitag gleich ein ganzes Rudel putziger Kaninchen aus dem Computer über hiesige Kinoleinwände. Dank modernster CGI so lebensecht, dass man am liebsten eines davon zum Kuscheln am Schoß hätte. Nur der eigenwillige Dresscode der Tiere und Peters freche Schnauze durchbrechen die Illusion, dass wir es mit einem echten Vertretern der Spezies zu tun haben. Letztere trägt allerdings auch dazu bei, dass der muntere Mix aus Realfilm und Animation, rechtzeitig zum Osterfest, einen lohnenswerten Kinobesuch für die ganze Familie garantiert.

Peter Hase – ab 23.03. im Kino.

 

 

Die letzte Party deines Lebens

Die Schule ist geschafft, nun steht der wahre Ernst des Lebens bevor. Doch zunächst soll die Matura gebührend gefeiert werden. Auf einer entlegenen Insel irgendwo vor Kroatien etwa. So oder so ähnlich müssen die Gedanken von Julia und ihren Schulkameraden gelautet haben. Doch als ein unbekannter Killer die Klasse Stück für Stück dezimiert, wird aus dem vermeinlich legendären Partyurlaub plötzlich ein Horrortrip mit Kreischpotential. Wer sich schon beim Trailer irgendwie heimisch gefühlt hat, liegt richtig: Der Horrorthriller mit charmantem Dialekteinschlag stammt vom österreichischen Filmemacher Dominik Hartl (Angriff der Lederhosenzombies).

Die letzte Party deines Lebens – ab 22.03. im Kino.

 

 

The Defiant Ones

Straight Outta Compton, dokumentarisch gedacht: In der vierteiligen Serie von HBO erzählt uns Regisseur Allen Hughes (Regisseur von The Book of Eli) die wahren Geschichten des Musikproduzenten Jimmy Iovine und des Rappers Dr. Dre. Wir verfolgen ihren Aufstieg in der Branche, ihre inzwischen legendäre Zusammenarbeit und erkennen ihren großen Einfluss auf die Szene. Außerdem als Gäste mit dabei: Eminem, Bruce Springsteen, Snoop Dogg, Marilyn Manson und viele weitere mehr.

The Defiant Ones – ab 23.03. bei Netflix.

 

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