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The House That Jack Built-Trailer: Matt Dillon zieht blutige Bahnen

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Als seinen bis dato brutalsten Film hat Lars von Trier seine in Cannes Weltpremiere feiernde neue Arbeit beschrieben. Der erste Trailer legt nun nahe, dass er da eventuell nicht übertrieben hat.

2011 war Lars von Trier in Cannes nach einer zugegebenermaßen stark behämmerten Rumhitlerei während einer Pressekonferenz noch zur persona non grata auf Lebenszeit erklärt worden, heute wird das ehemalige Liebkind des Filmfestivals ebenda aber dennoch schon sein mutmaßlich die Gemüter wieder arg spaltendes Comeback feiern. Außerhalb des Wettbewerbs wird er sein jüngstes Werk The House That Jack Built zeigen, das er selbst freilich auch gleich mal als das brutalste seiner Karriere anzupreisen pflegt. Pfiffige Aussage natürlich vom dänischen Dude, der mit steilen Schockern von Breaking The Waves bis Nymphomaniac ja schon bisher nicht grad für kuschelkompatible Kinokost bekannt war.

Über einen Zeitraum von 12 Jahren begleitet der Agent Provocateur darin die serienkillende Titelfigur (Matt Dillon), die jeden einzelnen ihrer Morde als Kunstwerk zu betrachten trachtet; auch wenn das für den Zuschauer mitunter gröber garstig aussehen mag – wie bereits der nun Stunden vor der Weltpremiere erschienene, erste längere Trailer, in dem etwa Uma Thurman in das große Unglück schlittern muss, eindeutig aufs verstörendste nahelegt. Ein heimischer Kinostart ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, wahrscheinlich wird Dexters stark ungemütlicherer Bruder aber wohl im Herbst Blutspuren über die Leinwände des Landes ziehen.

 

The House That Jack Built - Official Trailer 2018 from Zentropa Productions on Vimeo.

1 Kommentar

Fümkritikn auf Weanarisch : THE HOUSE THAT JACK BUILT

21. Mai 2018
18:27 Uhr

von LE-FUEM-BLOG

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