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Beyoncé ganz privat in der neuen Netflix-Doku Homecoming

Eintrag vom von Sarah Riepl

Nachdem bereits Taylor Swift und Lady Gaga ihre eigenen Netflix-Dokus bekommen haben, wird nun auch Queen Bey über die Bildschirme rocken. In Homecoming: Ein Film von Beyoncé lässt sie sich nicht nur in die kreativen Karten, sondern auch ins Privatleben schauen.

Bereits ab 17. April soll die Beyoncé-Doku auf Netflix abrufbar sein. Homecoming: Ein Film von Beyoncé wird sich wie schon ihre Show am letztjährigen Coachella Festival mit politischen und kulturellen Belangen und Ausdrucksformen der schwarzen Bevölkerung beschäftigen. Entsprechend startet der knapp eineinhalb-minütige Trailer mit einem Voice-over der bereits verstorbenen Poetin und Aktivistin Maya Angelou: "What I really wanted to do is be a representative of my race — of the human race." Im Zentrum der Produktion wird der kreative Prozess stehen, der zu Beyoncés Coachella-Ausnahmeperformance geführt hat. Im Zuge derer zollte die Pop-Diva ja zum Beispiel mittels bestimmter Choreographien oder Bühnenformationen Musikkapellen schwarzer Unis und Colleges Tribut. Weiters werden auch Duette mit ihrer Schwester Solange Knowles, ihrem Mann Jay Z und die Reunion mit ihrer ehemaligen Formation Destiny‘s Child gezeigt. 

Darüber hinaus kann man aber auch erstmals Einblicke in das Privatleben der Sängerin erhaschen – insofern erstaunlich, als dass die Sippe ja sonst eher darum bemüht ist, möglichst wenig von ihrem Privatleben über die Medien zu verbreiten. Allerdings thematisierte Queen Bey den Seitensprung ihres Göttergaten und Rap-Urgesteins Jay Z auch bereits auf ihrem Album Lemonade recht ausführlich. Nun aber wird allerdings ebenso gezeigt, wie sie sich beim Workout abquält, wie sie ihre jüngst geborenen Zwillinge abbusselt oder wie sie mit Tochter Blue Ivy Tanzeinlagen übt. Nichtsdestotrotz wird die Sängerin natürlich auch bei diesem Film das letzte Wort gehabt haben. Ein Film von Beyoncé lautet der Untertitel wohl nicht ganz umsonst – und macht eindeutig klar, wer hier entschieden hat, was der Zuschauer tatsächlich zu sehen bekommt.

 

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