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Die Twilight Saga: Eclipse - Biss zum Abendrot

The Twilight Saga: Eclipse

Fantasy, Liebesfilm, Literaturverfilmung. USA 2010. 124 Minuten.

Regie: David Slade
Mit: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner

Alles nur aus Liebe. Der dritte Teil der Fantasy-Saga sorgt mit schönen Menschen (Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Bryce Dallas Howard, Dakota Fanning, Anna Kendrick …) und epischer Action für nachhaltiges Herzklopfen.

Filmstart: 15. Juli 2010

Der Schulschluss rückt näher, viele große Entscheidungen stehen an. Was machen wir in den Ferien? Und vor allem: Was danach? Gehts auf die Uni oder direkt ins Arbeitsleben?
Bella Swan (Kristen Stewart) wäre froh, wenn sie sich nur über Banalitäten wie Ausbildung oder Arbeitsplatz Gedanken machen müsste. Aber sie, der ja bekanntlich vom Schicksal eine Schlüsselstelle in der jüngeren Geschichte zugewiesen wurde, steckt mitten in einem heftigen Gewissenskampf - und einem im wahrsten Sinne des Wortes übernatürlich großen Love Triangle. Zwei Männer liegen ihr am Herzen, Vampir Edward Cullen und Werwolf Jacob Black - und trotz beider Edelmut eine brisante Konstellation, sind doch die Vampire und die Werwölfe seit langem bitter verfeindet. Im zweiten Teil der Saga hat Bella sich entschlossen, sich zum Vampir verwandeln zu lassen - sie selber soll genau so unsterblich werden wie ihre Liebe zu Edward. Und auch wenn die Verwandlung erst nach der Hochzeit vollendet werden soll - die tiefe Freundschaft zu Jacob scheint für immer unmöglich, was Bella unendlich schmerzt.
Doch ihr privates Drama wird überschattet von einer Reihe rätselhafter Mordfälle, die Seattle erschüttern. Bald stellt sich heraus, wer vermutlich dahinter steckt: Victoria (Bryce Dallas Howard übernahm die Rolle von Rachelle Lefevre), Bellas Erzfeindin, hat eine Armee an Nachwuchs-Vampiren um sich geschart, die vor nichts zurückschrecken. Der Cullen-Clan muss sich nun ausgerechnet mit den Werwölfen verbünden, um der Bedrohung entgegentreten zu können - ein veritabler Krieg bahnt sich an. Und auch wenn Bella und Edward zu ihrem Schutz aus der Schusslinie gebracht werden, stehen sie doch mitten im Zentrum der schrecklichen Geschehnisse, die sich nun anbahnen …

Man ist höchstens so lange Twilight-Skeptiker, bis man eins der Bücher in die Finger kriegt: So ging es nicht nur Millionen begeisterter Twilighters und Twihards, sondern auch einem gewissen David Slade: Der Filmemacher, der hinter einigen kleinen, feinen und recht heftigen Produktionen wie den Thrillern Hard Candy oder 30 Days of Night steht, hatte noch vor kurzem verkündet, dass er "freiwillig nicht mal in die Nähe einer Twilight-Produktion“ kommen würde. Eine Meinung, die er umgehend revidierte, als er das Script von Eclipse - Biss zum Abendrot aufschlug, und nicht mehr weglegte, bis er es fertig gelesen hatte. Mittlerweile hat er alle Romane verschlungen, und ist begeistert: "Biss zum Abendrot ist für mich die beste Story von allen, sie spannt einen breiten Bogen zwischen sehr düster und total romantisch. Und es passiert so irre viel!“

Text:  Gini Brenner

Credits

Titel Die Twilight Saga: Eclipse - Biss zum Abendrot
Originaltitel The Twilight Saga: Eclipse
Genre Fantasy/Liebesfilm/Literaturverfilmung
Land, Jahr USA, 2010
Länge 124 Minuten
Regie David Slade
Drehbuch Melissa Rosenberg basierend auf dem Roman von Stephenie Meyer
Kamera Javier Aguirresarobe
Schnitt Nancy Richardson, Art Jones
Musik Howard Shore
Produktion Wyck Godfrey, Greg Mooradian, Karen Rosenfelt
Darsteller Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner, Xavier Samuel, Bryce Dallas Howard, Anna Kendrick, Michael Welch, Dakota Fanning, Billy Burke, Nikki Reed, Ashley Greene, Sarah Clarke, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Kellan Lutz, Gil Birmingham, Justin Chon
Verleih Constantin Film

Bewertung

Humor  
Action  
Spannung  
Anspruch  
Romantik  
Erotik  

2 Kommentare

Schon gesehen

Befinde mich grad in Neuseeland und hab mir Eclipse schon angesehen. Ich bin positiv überrascht. Es ist wirklich ein ausgezeichneter Film.
Gratulation!

1. Juli 2010
13:39 Uhr

von dogomash

Herumstehen in der Landschaft

Es ist mühsam, sich einen Twilight-Film anzuschauen, und es ist alles andere als einfach, die Teile nicht durcheinanderzubringen, die Stories unterscheiden sich ja nur marginal. In den Verfilmungen gibt es zwei Fixpunkte: Der immer gleiche Bella-Gesichtsausdruck (der auch privat der liebste Gesichtsausdruck von Kirsten Stewart zu sein scheint - offenbar der einzige, den sie beherrscht) und das tatenlose Herumstehen von Vampiren/Menschen/Werwölfen in der Landschaft mit schwermütigem Ausdruck und langweiligem, pseudo-tiefsinnigem Geschwätz. Unfassbar auch die Botschaften, mit der sich Teenies offenbar bereitwilligst füttern lassen: "Ich habe mir immer nur gewünscht, verheiratet zu sein, einen Mann zu haben, der mir einen Kuss gibt, wenn er nach Hause kommt." Ja, freilich, so schaut sie aus, die rosige Zukunft ...

17. November 2014
10:26 Uhr

von Haubenkoch

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