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Corridor

Isolerad

Thriller. Schweden 2010. 75 Minuten.

Regie: Johan Lundborg, Johan Storm
Mit: Emil Johnsen, Ylva Gallon, Peter Stormare

Das Grauen wohnt eine Etage höher. Medizinstudent Frank (Emil Johnsen) will eigentlich nur seine Ruhe - doch seine Nachbarn wollen es anders: effektiver Psychothriller aus Schweden.

Filmstart: 8. Februar 2013

Diese Blicke. Dann wollen die auch immer etwas, reden, etwas ausborgen, Kaffeetrinken. Nachbarn eben. Dabei will Frank (Emil Johnsen) nur seine Ruhe. Er hat schließlich zu tun: Als Medizinstudent ist er voll konzentriert auf seine Bücher, demnächst ist Prüfungswoche. Dann aber zieht die junge Lotte (Ylva Gallon) in die Wohnung über Frank ein, versucht, Kontakt aufzunehmen, und lässt sich nicht vertreiben.
Lotte hat einen Freund, und mit dem jede Nacht derart lauten Sex, dass Frank seit Wochen nicht mehr schlafen kann. Doch offenbar hat sie auch Angst vor ihrem Freund: Per Zufall sieht Frank, dass sie voller blauer Flecken ist, und bekommt ein schlechtes Gewissen, weil er sich ihr gegenüber so abweisend verhält.
Der fehlende Schlaf macht, dass er sich immer weniger auf sein Studium konzentrieren kann - und dann wird er eines Nachts auf dem Korridor überfallen und zusammengeschlagen. Lotte findet ihn, hilft ihm, und die beiden kommen sich näher. Womöglich hat sich Frank sogar ein wenig verliebt, wer weiß? Doch dann beginnen die anonymen Anrufe. Lottes seltsamer Freund taucht nachts auf dem Gang auf - und dann verschwindet Lotte …

Johan Lundborg und Johan Storm entwickeln in ihrem Filmdebüt mit minimalsten Mitteln einen effektiven Psychothriller - mit Peter Stormare, Johan Storms Onkel, als ultimativem Bösewicht.

Text:  Magdalena Miedl

Credits

Titel Corridor
Originaltitel Isolerad
Genre Thriller
Land, Jahr Schweden, 2010
Länge 75 Minuten
Regie Johan Lundborg, Johan Storm
Drehbuch Johan Lundborg, Johan Storm
Kamera Johan Lundborg
Schnitt Johan Lundborg, Johan Storm
Musik Jukka Rintamäki
Produktion Anita Oxburgh
Darsteller Emil Johnsen, Ylva Gallon, Peter Stormare, Margreth Weivers
Verleih Lunafilm

1 Kommentar

Verhöhnung der Zuseher!

Der Trailer verspricht,was der Film NIE hält. Langatmig, unerträgliche Stille, statt spannender Filmmusik, schwachsinnig agierender Hauptdarsteller (Medizinstudent), Dialoge für tiefstes Niveau. Man schwankt zwischen Lethargie, Dahindämmern und dem Wunsch nach einem baldigen Ende, welches an Dummheit kaum überbietbar scheint.

Komplett mißlungener Filmversuch auf Volksschulniveau (nichts gegen Schüler!).
Armselig, leider.

10. Februar 2013
19:11 Uhr

von Trondl

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