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Die Pinguine aus Madagascar

Penguins of Madagascar

Animation, Komödie. USA 2014.

Regie: Simon J. Smith, Eric Darnell

Spaßvögel in 3D. Die heimlichen Hauptdarsteller aus drei Madgascar-Filmen endlich in der ersten Reihe: Skipper, Kowalski, Rico und Private in supergefährlicher Elite-Geheimmission gegen einen Oktopus mit Allmachtsfantasien. Als Stimme dabei: Conchita Wurst mit russischem Akzent.

Filmstart: 28. November 2014

Schräge Vögel. Das waren diese Pinguine immer schon. Und damit meinen wir nicht schon seit dem ersten Madagascar-Film, wo wir uns alle augenblicklich und unsterblich in den resoluten, aber oft planlosen Skipper, seine bessere Gehirnhälfte Kowalski, den hyperaktiven Rico und das stille Wasser Private verliebt haben. Nein, wirklich immer. Schon als Küken in der Antarktis. In einer Reihe einer ungewissen Zukunft entgegenwatscheln, nur weil Mutter Natur das so vorgesehen hat? Jeder wie er glaubt, aber Skipper hat definitiv nicht vor, im ewigen Eis alt zu werden. Nicht, wenn man auf einem Eisberg einer noch viel ungewisseren Zukunft - mit nur 5 Prozent Überlebenschance, wie Kowalski sofort berechnet - entgegentreiben kann. Den Mutigen gehört die Welt!

Zoo und so. Ob es nun die Flucht aus dem Zoo ist oder das Steuern eines Öltankers - dem Pinguin-Quartett war noch nie eine Herausforderung zu groß. Man ist versucht zu sagen, bis jetzt: Denn nun müssen sich die beherzten Chaosstifter im Team mit echten Profis beweisen. Die supergeheime Elite-Tierschutz-Organisation Nordwind - geleitet von Agent Geheimsache, ein Wolf, gutaussehend wie James Bond - hat ein paar wichtige Fragen an die Pinguine einen gewissen Dr. Octavius Brine betreffend. Brine ist ein genialer aber leider völlig übergeschnappter Wissenschaftler, was daran liegen könnte, dass er eigentlich ein Oktopus ist, der einen ganz persönlichen Groll gegen die Pinguine hegt. Und in seinem Labor in Venedig hat er das Medusa-Serum entwickelt - grüner Schleim, aber man könnte auch Weltvernichtungswaffe dazu sagen. Mit Hilfe der Informationen, die Kowalski & Co. über Dr. Brine liefern können, will Nordwind den Schurken zur Strecke bringen. Skipper hat da grundsätzlich nichts dagegen, solange man ihn in Ruhe seine Erdnussflips knuspern lässt ...

Flossen hoch! Was DreamWorks diesmal ausgebrütet hat, ist nichts weniger als eine Elite-Undercover-Geheim-Spezial-Sonderkommando-Komödie, die wirklich alles vereint, was man sich von einem Madagascar-Ableger erwartet: Pinguine in irren Verkleidungen, skypende, tanzende, sogar fliegende Pinguine, ganz viel Unsinn von Skipper und - entzückend! - Conchita Wurst als Eule Eva. Kurz: die Mission, auf die sich Skipper, Kowalski, Rico & Private seit Jahren vorbereitet haben. High Five!

Text:  Dina Maestrelli

Credits

Titel Die Pinguine aus Madagascar
Originaltitel Penguins of Madagascar
Genre Animation/Komödie
Land, Jahr USA, 2014
Regie Simon J. Smith, Eric Darnell
Drehbuch John Aboud, Michael Colton, Brandon Sawyer
Musik Lorne Balfe
Produktion Lara Breay, Mark Swift, Eric Darnell, Tom McGrath
Stimmen in der DF Die Fantastischen Vier, Conchita Wurst
Stimmen in der OV Benedict Cumberbatch, John Malkovich, Peter Stormare, Ken Jeong, Werner Herzog
Verleih Centfox

Bewertung

Humor  
Action  
Spannung  
Anspruch  
Romantik  
Erotik  

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