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I, Frankenstein

I, Frankenstein

Action, Fantasy. USA 2014.

Regie: Stuart Beattie
Mit: Aaron Eckhart, Bill Nighy

Der Unterwelt gehen die Monster noch lange nicht aus. Aaron Eckhart steht als unsterbliches Geschöpf Frankensteins im Zentrum eines dämonischen Kampfes um die Weltherrschaft. Spektakuläres 3D-Fantasy-Gemetzel von den Machern von Underworld.

Filmstart: 24. Januar 2014

Was wäre, wenn Frankensteins Monster, die Kreatur aus dem weltbekannten Roman, nicht in der arktischen Eiswüste zu Tode gekommen wäre? Wenn sie unsterblich wäre und zwei Jahrhunderte nach ihrer Erschaffung immer noch auf Erden wandeln würde? Mit dieser Idee, verarbeitet in einer Graphic Novel, schlägt Kevin Grevioux (Underworld) ein ganz neues Kapitel in der legendären Grusel-Geschichte von Mary Shelley aus dem Jahre 1818 auf.

Der Tod ist erst der Anfang. Als Dr. Victor Frankenstein vor 200 Jahren in einem Anfall von Hochmut Gott spielt und aus totem Gewebe eine lebendige Kreatur erschafft, setzt er den Grundstein für einen epischen Kampf im Universum. Sein Geschöpf ist mit Unsterblichkeit gesegnet. Oder ist es ein Fluch? Als Adam Frankenstein (Aaron Eckhart) haust die Kreatur, wegen ihres Aussehens zum Monster degradiert, nun in Darkhaven - ausgestoßen aus der Welt der Menschen. Dass es ohne Frankenstein Jr. aber ganz schnell ganz düster für die Menschheit aussehen würde, ist der Krone der Schöpfung natürlich nicht bewusst: Dabei sind diabolische Dämonen, Legionen aus der Hölle, längst drauf und dran, Finsternis über den Planeten zu bringen. Adam hält sie in Schach. Doch nun ist er selbst in Gefahr.
Während Dämonen-Capo Naberius (Bill Nighy) alles daran setzt, um an das Geheimnis von Frankensteins Unsterblichkeit zu gelangen und die Kreatur erbarmungslos jagt, haben die Gargoyles alle Hände voll zu tun: Sie haben geschworen, die Menschheit zu beschützen. Dazu gehört nun, auch Adam zu beschützen. Vor den Dämonen und vor sich selbst. Denn die Wut, die sich über die Jahrhunderte in ihm aufgestaut hat, macht ihn unberechenbar. Ob gutes Zureden von Gargoyle-Königin Leonore (Miranda Otto) da ausreichen wird? Viel wahrscheinlicher ist es die Bekanntschaft mit einer menschlichen Vertrauten (Yvonne Strahovski, Dexter), die in Adam Frankenstein den Ausschlag geben könnte, sich für die Seite des Lichtes zu entscheiden.

Gut gegen böse gegen unsterblich. "Es ist eine starke Geschichte über ein Monster, das seine Seele findet, seine menschliche Seite entdeckt" sagt der Regisseur über sein Baby. Und vergisst dabei ganz, zu erwähnen, dass diese Seelen-Findung mit einem Feuerwerk an Spezialeffekten und den garantiert hässlichsten Dämonen zwischen Himmel und Hölle verbunden ist.

Text:  Dina Maestrelli

Credits

Titel I, Frankenstein
Originaltitel I, Frankenstein
Genre Action/Fantasy
Land, Jahr USA, 2014
Regie Stuart Beattie
Drehbuch Stuart Beattie
Kamera Ross Emery
Schnitt Marcus D'’Arcy
Musik Reinhold Heil, Johnny Klimek
Produktion Gary Lucchesi, Andrew Mason, Tom Rosenberg, Richard S. Wright
Darsteller Aaron Eckhart, Bill Nighy, Jai Courtney, Miranda Otto, Yvonne Strahovski, Caitlin Stasey, Aden Young, Kevin Grevioux
Verleih Sony

Bewertung

Humor  
Action  
Spannung  
Anspruch  
Romantik  
Erotik  

1 Kommentar

Extrem mieses Machwerk !

Was soll der Bullshit...?
...ausser massig sinnlose Action und Special Effects.
Keine wirkliche Handlung...
...und das soll eine Neu-Adaption sein ?
Das ist ja geradezu lächerlich und das Geld nicht wert.
Der ganze Film spielt in der selben skurrilen Klasse wie " Robocop 2014 " und ist so überflüssig wie ein Kropf !
Sorry, aber das kann gar nix...

9. Februar 2014
12:38 Uhr

von filmkritik

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