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Whitney: Can I Be Me

Whitney - Can I Be Me

Dokumentation, Musikfilm. GB, USA 2017. 105 Minuten.

Regie: Nick Broomfield, Rudi Dolezal

Fünf Jahre nach dem frühen Tod von Whitney Houston gehen Nick Broomfield und Rudi Dolezal in einer Doku der Tragödie ihres Lebens auf den Grund.

Filmstart: 14. Juli 2017

About the Story

Sie war eine Unverstandene, die viel zu früh zugrunde ging: Als Whitney Houston 1985 ihr erstes Nummer-Eins-Album hatte, war sie gerade mal 22 Jahre alt, es war ihre Debütplatte, mit gleich vier Welthits – darunter ewige Hadern wie Greatest Love Of All und Saving All My Love for You. Ihr Weg in die Musik war vorgezeichnet, als Cousine von Dionne Warwick, als einzige Tochter der Gospelsängerin Cissy Houston. Doch sie war auch ein Kind aus dem Ghetto, das früh mit Drogen in Berührung gekommen war. Ihre Bisexualität war ihrer Familie ein Dorn im Auge. Und sie startete ihren Welterfolg mit spiegelglatt produzierten Pop-Platten für ein weißes Publikum – und wurde dafür von der afroamerikanischen Musikwelt gedisst.

Behind the Scenes

Der britische Dokumentarfilmer Nick Broomfield (Kurt & Courtney) hat sich für Whitney: Can I Be Me mit dem österreichischen Musikdoku-Urgestein Rudi Dolezal zusammengetan. Gemeinsam haben sie noch nie gesehenes Material ausgegraben, unterfüttert mit intimen Interviews von Zeitzeugen: Whitney – Can I Be Me ist das herzzerreißende Porträt eines tragischen Weltstars.

Credits

Titel Whitney: Can I Be Me
Originaltitel Whitney - Can I Be Me
Genre Dokumentation/Musikfilm
Land, Jahr GB/USA, 2017
Länge 105 Minuten
Regie Nick Broomfield, Rudi Dolezal
Drehbuch Nick Broomfield
Kamera Sam Mitchell
Schnitt Marc Hoeferlin
Musik Nick Laird-Clowes
Produktion Nick Broomfield, Marc Hoeferlin
Darsteller Whitney Houston
Verleih Filmladen

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