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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Eragon

Action. USA 2006. 95 Minuten.

Regie: Stefen Fangmeier
Mit: Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory

Ein 15-jähriger Junge, eine mächtige Drachendame und ein uraltes Königreich voll finsterer Gefahren: Groß angelegte Verfilmung des ersten Teils der Fantasy-Bestseller-Trilogie von Christopher Paolini.

Filmstart: 14. Dezember 2006

Im fernen, sagenumwobenen Königreich Alagaësia, am Rande eines kleinen Dorfes im idyllischen Palancar-Tal, lebt der 15-jährige Waise Eragon (Edward Speleer) gemeinsam mit seinem Onkel und dessen Sohn Roran.
Eines Tages findet Eragon ein seltsames Objekt, das er zunächst für eine Art Edelstein hält. Doch aus dem vermeintlichen Stein schlüpft ein kleines blaues Reptil - ein Drache! Eragon ist der erste, der das faszinierende Wesen berührt, und dadurch bleibt er ewig mit dem sagenhaften Tier verbunden: Seine Handfläche schimmert, er ist jetzt ein Drachenreiter. Und so ist er es, der der neugeborenen Drachendame ihren Namen gibt: Saphira.
Damit macht er sich einen gefährlichen Feind. Drachenreiter sind nämlich ganz besondere Menschen: Ihre Lebenserwartung ist ungleich höher als die der Normalsterblichen, und einst waren sie die Hüter von Gerechtigkeit und Frieden. Doch dann begann einer von ihnen, Galbatorix (John Malkovich), alle anderen zu jagen und zu töten, um alle Macht an sich zu reißen - und seine Macht dauert nach wie vor an. Als er von der Existenz eines neuen Drachenjägers Kenntnis erhält, setzt er alles daran, auch ihn zu vernichten. Seine Schergen brennen den Hof von Eragons Onkel nieder und töten ihn - im letzten Augenblick kann Eragon fliehen.
Doch der Junge ist nicht allein, er hat Saphira - und einen treuen väterlichen Freund: den wunderlichen und weisen Brom (Jeremy Irons), an den er sich gewandt hat, um mehr über die Drachen zu erfahren. Und der seltsame alte Mann erweist sich als erfahrener und versierter Kämpfer, der Eragon nicht nur die Geschichte der Drachenreiter lehrt, sondern auch, wie man mit dem Schwer umgeht. Gemeinsam machen sich nun Schüler, Lehrer und Drache auf den Weg, um den Tod von Eragons Onkel zu rächen, den bösen Galbatorix zu stürzen und die Ehre der Drachenreiter wiederherzustellen. Doch die Gegner sind mächtig, und als Brom schließlich auch von den Schergen des Königs getötet wird, stehen Eragon und Saphira allein den Kräften des Bösen gegenüber …
Eine Welt voller Drachen, Elfen, Zwerge und Feen, in der die Mächte des Guten gegen die des Bösen mit verzauberten Waffen und der Kraft ihrer Träume kämpfen: Mit nur 15 Jahren begann Christoper Paolini, an seiner Eragon-Trilogie zu schreiben. Zwei Bände sind bereits erschienen, der erste Teil nun bereits verfilmt. Die Hauptrolle des Ergon spielt der charismatische Newcomer Edward Speleer, der aus über 180.000 Kandidaten für diese große Rolle ausgewählt wurde. Noch aufwändiger gestaltete sich erwartungsgemäß das "Casting" der weiblichen Hauptrolle, der Drachenlady Saphira: "Was Jurassic Park für Dinosaurier war, ist Eragon für die Darstellung von Drachen im Kino", erzählen die Producer. "Saphiras Äußeres ist inspiriert von jahrtausendealten Legenden um diese geflügelten Zauberwesen - aber zum ersten Mal ermöglicht es die hypermoderne Animations-Technik, einen Drachen wirklich fotorealistisch auf die Leinwand zu bringen!"

Text:  Gini Brenner

Credits

Titel Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Originaltitel Eragon
Genre Action
Land, Jahr USA, 2006
Länge 95 Minuten
Regie Stefen Fangmeier
Drehbuch Peter Buchman, Lawrence Konner, Mark Rosenthal, Jesse Wigutow nach dem Roman von Christopher Paolini
Kamera Hugh Johnson
Schnitt Roger Barton
Musik Patrick Doyle
Produktion John Davis, Adam Goodman
Darsteller Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory, Djimon Hounsou, John Malkovich, Robert Carlyle
Verleih Centfox

Bewertung

Humor  
Action  
Spannung  
Anspruch  
Romantik  
Erotik  

1 Kommentar

Buchverfilmung?

Ich habe als erstes den Film gesehen und nicht das Buch gelesen. Fand den Film eigentlich unterhaltsam und spannend obwohl er schlechte kritiken bekam.
ich find später an die Bücher zu lesen und dachte mir beim ersten Teil: HÄh? Das Buch haben sie verfilmt? Das stimmt überhaupt nicht mt dem Film überein. Ganz andere Story.
Nun finde ich: Das Buch ist viiiel besse als der Film, mehr Informationen und mehr Action.
Bücher sind eben immer besser als Filme!

6. Januar 2012
11:56 Uhr

von Aniita

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