Filminfo zu

Könige der Wellen

Surf's Up

Action-Komödie, Animation. USA 2007. 85 Minuten.

Regie: Ash Brannon, Chris Buck

Ein Pinguin und das große Meer: Die ebenso actionreiche wie berührende Geschichte vom kleinen Cody und seinem großen Idol Big Z als mitreißendes Animations-Spektakel. 

Filmstart: 14. September 2007

Die Antarktis. Ein Meer aus Eis, Schnee, bitterer Kälte – und fröhlichem Lachen. Das kleine Nest Shiverpool is die Heimat des coolen Felsenpinguins Cody Maverick. Jetzt sitzt er noch am Südpol fest, bald wird ihm die Welt gehören, das weiß er ganz genau. Und seit es einmal die Surfer-Legende Big Z nach Buenos Eisig verschlagen hat, weiß Cody auch wie: Er will Profi-Surfer werden. Denn wenn er auch einmal so gut surfen kann wie Big Z, dann werden ihn die anderen auch genau so toll finden wie sein großes Idol!
So bewirbt er sich bei Talentscout Mikey Abramowitz, der Cody zum Big Z Memorial Contest auf Pen Gu Island bringt. Auf dem Weg dorthin freundet er sich mit dem lockeren Surfer-Huhn Chicken Joe an – und bald hat er auch seinen ersten Widersacher: Der rücksichtslose Tank Evans, den alle nur den „Shredder“ nennen, fordert den großmäuligen Pinguin zum Surfduell. Cody füht sich unbesiegbar – und hat damit schon verloren. Fast ertrinkt er an seiner Arroganz, im letzten Moment gelingt es der süßen Rettungsschwimmerin Lani Aliikai, ihn aus dem Wasser zu holen. Sie bringt ihn in die Höhle des wunderlichen Einsiedlers Geek, der Cody wieder gesund pflegt.
Als Cody schließlich feststellt, dass Geek in Wirklichkeit niemand anderer als der legendäre Big Z ist, fällt er aus allen Wolken. Begeistert bestürmt er sein Idol, ihn für den großen Bewerb zu trainieren. Nach langem Hin un Her willigt Big Z schließlich ein, ihn unter seine Fittiche zu nehmen. Doch zu Codys Enttäuschung zeigt er ihm nicht gleich die heißesten Surf-Moves, sondern verlangt von seinem Schützling, Holz zu suchen und ein Surfboard zu schnitzen. Big Z weiß ganz genau, dass er aus dem begabten Cody viel einfacher und schneller einen passablen Surfer machen könnte. Aber er weiß auch, dass man etwas mit vollem Einsatz und ganzer Liebe machen muss, wenn man damit Erfolg haben will. Und so findet sich Cody nicht als stolzer Prinz der Wellen, sondern beim Holzhacken wieder ... er fühlt sich gedemütigt. Ungeduldig schusselt er ein Brettchen hin, das beim ersten Kontakt mit dem Wasser auseinanderbricht. Doch nur wenn er rechtzeitig kapiert, worauf es bei Big Zs Lektion wirklich ankommt, hat er eine echte Chance, den Bewerb zu gewinnen …
Pinguine und kein Ende. Die süßen Vögel avancierten in den letzten Jahren zu Lieblingskindern des Kinos, und das keineswegs zu Unrecht. In Könige der Wellen ist es allerdings gelungen, dem Kult um die schwarzweißen Herzensbrecher noch eins draufzusetzen: Nicht nur ist Cody Maverick einer der bisher süßesten seiner Art, sondern auch seine Story ist bemerkenswert und obendrein wirklich mitreißend erzählt.

Text:  Gini Brenner

Credits

Titel Könige der Wellen
Originaltitel Surf's Up
Genre Action-Komödie/Animation
Land, Jahr USA, 2007
Länge 85 Minuten
Regie Ash Brannon, Chris Buck
Drehbuch Lisa Addario, Christian Darren, Don Rhymer, Joe Syracuse
Kamera Andres Martinez
Schnitt Ivan Bilancio
Musik Mychael Danna
Produktion Christopher Jenkins
Stimmen in der DF Jessica Schwarz, Robert Stadlober, Thomas Fritsch
Stimmen in der OV Shia LaBeouf, Jeff Bridges, Zooey Deschanel, Jon Heder, James Woods
Verleih Sony

Bewertung

Humor  
Action  
Spannung  
Anspruch  
Romantik  
Erotik  

3 Kommentare

Splish splash

nette figuren, originelle gags - eigentlich ein rundum gelungenes, kurzweiliges vergnügen.

17. September 2007
21:34 Uhr

von Wemmu

Shiverpool statt buenos eisig

wie immer in OV unschlagbar besser als in der deutschen synchro!! Joe Chicken is überhaupt der lässigste - cooles Hendl!

18. September 2007
12:56 Uhr

von chilly

supernett!

sensationelle technik! tolle musik! echter spass.
von mir 100 punkte!

1. Oktober 2007
16:25 Uhr

von clag

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