Filminfo zu

Schwerter des Königs - Dungeon Siege

In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale

Action, Fantasy. Deutschland, Kanada, USA 2007. 150 Minuten.

Regie: Uwe Boll
Mit: John Rhys-Davies, Jason Statham, Ray Liotta

Der PC-Rollenspiel-Kult als spektakulär besetztes Kinoabenteuer: Burt Reynolds, Ray Liotta, Jason Statham, Leelee Sobieski und Claire Forlani stürzen sich in die epische Schlacht zwischen Gut und Böse.

Filmstart: 30. November 2007

Er ist Sohn eines einfachen Rübenbauern, ein einfacher Mann, der nichtmal einen eigenen Namen braucht. Alle nennen ihn nur Farmer, er selbst (Jason Statham) verliert auch nur wenige Worte. Gemeinsam mit seiner Frau Solana (Claire Forlani) und seinem Sohn lebt er ein beschauliches Leben voll Arbeit und Liebe, irgendwo in einem ruhigen Winkel des blühenden Königreichs Ehb.

Doch weil wir uns hier in einem epischen Abenteuer befinden, kann das natürlich nicht lang so weitergehen. Der böse Zauberer Gallian (Ray Liotta) hat es auf Ehb und seinen König Konreid (Burt Reynolds) abgesehen, er will das blühende Land unter seine Schreckensherrschaft bringen. Kein Mittel dafür ist ihm zu übel, und damit er sich nicht selbst die Hände schmutzig machen muss, befehligt er eine Armee der strohdummen, aber um so gewaltbereiteren Krugs - hässliche Kreaturen, die morden, plündern und brandschatzen können und sonst nicht viel. Eines schrecklichen Tages kommen ausgerechnet Farmers Frau und Kind den Krugs in die Quere, und die metzeln den Jungen nieder und verschleppen Solana. Nun ist für den Mann, den sie Farmer nennen, endgültig Schluss mit dem ruhigen Leben. Erfüllt von Schmerz und Wut macht er sich auf die Reise ins Ungewisse - und nichts wird ihn stoppen, ehe er nicht seine Frau wiedergefunden und den Tod seines Sohnes blutig gerächt hat. Der Beginn einer einzigartigen Heldenreise, der den Lauf des Schicksals des Königreiches Ehb für immer verändern wird …

Der deutsche Regisseur Uwe Boll hat sich seit Jahren vor allem auf Videogame-Verfilmungen spezialisiert, unter anderem brachte er Game-Klassiker wie House of the Dead, Blood Rayne oder Alone in the Dark auf die Kinoleinwand. Und auch wenn ihn die Kritiker dafür alles andere als lieben, hat er sich mittlerweile eine treue Anhängerschaft gesichert. Schwerter des Königs - Dungeon Siege, die Verfilmung des Rollenspiel-Klassikers für den PC, ist sein bisher mit Abstand größtes und aufwändigstes Projekt. Mit einem Produktionsbudget von etwa 60 Millionen Dollar konnte Boll die Special Effects um die zahlreichen spektakulären Action-Sequenzen entsprechend dimensionieren - und auch bei der Besetzung der opulenten Fantasy-Story wurde nicht gespart: Neben Superstar Burt Reynolds in der Rolle des guten Königs, Ray Liotta in der seines Widersachers und dem britischen "Nationalhelden" Jason Staham (Snatch, The Transporter) in der Hauptrolle gibts auch in den Nebenrollen viele bekannte Namen und Gesichter zu entdecken: Jungtalent Leelee Sobieski (The Glass House - Das Glashaus) als verführerische Königstochter, Ron Perlman (Hellboy) als Farmers bester Freund, John Rhys-Davies (Der Herr der Ringe) als Magier, Supermodel Eva Padberg als Hofdame oder Kristanna "Terminatrix" Loken als ebenso schöne wie kämpferische Königin der Baum-Amazonen.

Text:  Gini Brenner

Credits

Titel Schwerter des Königs - Dungeon Siege
Originaltitel In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale
Genre Action/Fantasy
Land, Jahr Deutschland/Kanada/USA, 2007
Länge 150 Minuten
Regie Uwe Boll
Drehbuch Dan Stroncak, Doug Taylor, Jason Rappaport , nach dem Game von Chris Taylor
Kamera Mathias Neumann
Schnitt David M. Richardson, Paul Klassen
Musik Henning Lohner, Jessica de Rooij
Produktion Dan Clarke, Shawn Williamson
Darsteller John Rhys-Davies, Jason Statham, Ray Liotta, Burt Reynolds, Claire Forlani, Leelee Sobieski
Verleih Centfox

Bewertung

Humor  
Action  
Spannung  
Anspruch  
Romantik  
Erotik  

1 Kommentar

Schlechtester Film seit langem

Der Titel des Filmes Schwerter des Königs - Dungeon Siege lässt auf einen spannenden und grandioses Werk schließen. Vorallem wegen der guten Schauspieler (Jason Statham, Kristanna Loken usw.). Der Eindruck täuscht: Die bösen Kreaturen (schon lange nicht mehr so schlechte Kostüme gesehen), die Kampfsequenzen viel zu lange und eintönig (nichts besonderes 0815), Meiner Meinung sollten solche Filme gar nicht erst ins Kino kommen. Zum Beispiel eine Pro-Sieben Eigenproduktion eines Fantasy-Films ist mindestens ums doppelte besser als dieser Film. Facit: Spart euch das Geld für einen anderen Kinofilm!!! PS: gute Schauspieler ist nicht gleich guter Film!!!!

2. Dezember 2007
16:42 Uhr

von sam00

Kommentar verfassen

Um Kommentare verfassen zu können, musst du eingeloggt sein.

Falls du bereits registrierter SKIP User bist, gehe zum , solltest du noch kein Benutzerprofil haben, kannst du dich hier registrieren.