Christian im Wunderland

Interview mit Christian Ulmen zu Antonio, ihm schmeckt's nicht

Kurz bevor die deutsche Comedy-Allzweckwaffe Christian Ulmen für den transatlantischen Drehabschnitt zu Antonio, ihm schmeckt’s nicht! nach New York aufbrach, holte ihn SKIP noch schnell vors Mikro.

SKIP: Antonio, ihm schmeckt‘s nicht! wird hier in Köln und in New York gedreht. Ich nehme mal an, dass das dort dann reine Außenaufnahmen sein werden?

Christian Ulmen: Ja, genau. Die Innenaufnahmen wurden allesamt in Köln gemacht, selbst jene Szenen, die in Amerika angesiedelt sind. Aber mit den New Yorker Außenaufnahmen ist’s hierzulande halt schwierig … Es ist also gewissermaßen so, dass wir z. B. hier in Köln aus einem Imbiss rausgehen und dann in New York auf der Straße landen.

SKIP: War das Ihr erster Dreh in New York?

Christian Ulmen: Ich hatte schon einen für Jerry Cotton! Aber im Prinzip ist das so wie wenn man hier dreht, bloß, dass man dabei eben in New York ist. Sorry, dass ich da deswegen jetzt nicht so à la „New York is totally awesome, man!“ komplett ausflippe. (lacht)

SKIP: Zwischen dem ersten und dem zweiten Film liegen ganze sieben Jahre. Warum habt ihr euch damit eigentlich so lange Zeit gelassen?

Christian Ulmen: Bei Mina (Tander, Ulmens Filmpartnerin, Anm.) geht’s diesmal ja u.a. ums Mutterwerden – und dafür musst du schon eine gewisse Reife mitbringen, um das glaubwürdig verkörpern zu können (lacht). Wir haben einfach gewartet, bis Mina diese Reife entfaltet. Das hat sieben Jahre gedauert, aber jetzt glaubt man’s in Ansätzen!

Interview: Christoph Prenner, Foto: © 2016 Twentieth Century Fox / Petra Stadler / August 2016

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