© Warner Bros. Pictures

News
08/03/2020

Annabelle spukt und spaßt in den leeren Warner Studios

Ist die Warner-Belegschaft außer Haus, treibt Horrorpuppe Annabelle allerlei Unfug. Wie sie sich die Zeit vertreibt, zeigt der Kurzfilm "Annabelle in Quarantine".

In "Conjuring" feierte Annabelle ihr Leinwanddebüt, bevor sie zum Star ihrer eigenen Spin-off-Reihe aufstieg. Das furchteinflößende Keramikgoscherl der Puppe ist Kult. Für Gänsehaut sorgt Annabelle meist durch ihre bloße Anwesenheit. Schon creepy, wenn die Puppe, die man eben auf dem Müll entsorgt hat, plötzlich wieder im Kinderzimmer auftaucht. Oder im Dunkeln auf dem Schaukelstuhl wippt. Oder sich in den Kopierer legt. 

Das letztgenannte Gruselspäßchen stammt aus dem neuen Kurzfilm "Annabelle in Quarantine". Corona-bedingt sind die Studios von Warner Bros. in Burbank derzeit verlassen, die dämonische Puppe hat also niemanden zum Erschrecken. Stattdessen sieht sie sich alleine einen ihrer Filme an, macht Popcorn und nascht mit ihren Stofftierfreunden Süßigkeiten. Was man bei sturmfrei halt so im Office macht.

Zwei Warner-Angestellte drehten "Annabelle in Quarantine" auf ihren Smartphones, ein dritter führte via FaceTime Regie. Erst sorgte der Streifen im firmeninternen Newsletter für Lacher und wurde schließlich am 2. August, dem internationalen Doll Day, also dem Feiertag der Puppe, der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

Im Kino gibt es den nächsten Conjuting-Film "The Devil Made Me Do It" dann planmäßig ab Juni 2021 im Kino zu sehen.