© Warner Bros. Pictures / Collage

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07/15/2020

Crossover von Scooby-Doo und Suicide Squad ist "immer möglich"

Kinderfilm trifft Superschurken-Spektakel? Warum nicht, immerhin hat Filmemacher James Gunn sowohl bei Scooby-Doo, als auch bei der Suicide Squad seine Hände im Spiel. Auf Twitter schreibt er von einem möglichen Crossover.

Stranger things have happened — was als abwegiges Was-wäre-wenn-Szenario in den Sozialen Medien seinen Anfang nimmt, kann es durchaus auf die Kinoleinwand schaffen. Immerhin leben wir in einer Welt, in der "Snakes on a Plane" gedreht wurde. Der Actioner entstand angeblich aus einem Wettstreit dreier Produzenten, wer den dümmlichsten Filmtitel erfinden könnte. 

Ein gemeinsames Kinoabenteuer der Mystery Inc. aus "Scooby-Doo" und Harley Quinns "Suicide Squad" scheint im Vergleich gar nicht so weit hergeholt. Die Jungdetektive mit animalischer Unterstützung haben in ihrer Trickfilm-Vergangenheit etwa schon mit Batman kollaboriert ("The Brave and the Bold"). Zudem fungiert James Gunn als — aktuell schwer angesagtes — Bindeglied zwischen den Marken. Gunn verfasste die Drehbücher von zwei "Scooby-Doo"-Realverfilmungen und bringt in Kürze das Reboot/Sequel "The Suicide Squad" in die Kinos.

Der Ball liegt bei Warner

Auf Twitter wurde der Regisseur und Drehbuchautor gefragt, wie die Chancen für einen dritten "Scooby-Doo"-Film stünden. Nicht sehr gut, erwiderte James Gunn, woraufhin ein anderer Fan über ein Crossover zwischen "Scooby-Doo" und Gunns "Guardians of the Galaxy" zu spekulieren begann. 

Die Antwort des Filmemachers: "Scooby und die Guardians könnten eher unwahrscheinlich sein, da sie zu Warner bzw. Disney gehören. Aber weißt du, ein animierter Mystery Ink/Suicide Squad Film ist immer möglich." Hier liegen die Rechte nämlich bei Warner Bros