News
03/05/2020

Daniel Craig rät, alte Bonds vor "Keine Zeit zu sterben" anzusehen

Wegen des Coronavirus startet "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben" statt im April erst im November. Zeit genug, Daniel Craigs alte Missionen durchzugehen.

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Ein letztes Mal für Königin und Vaterland: Daniel Craig als James Bond in "Keine Zeit zu sterben".

James Bond: No Time to Die

Gegen ihn muss 007 bestehen: Rami Malek als Safin.

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Gut oder böse? Paloma (Ana De Armas) auf Kuba.

James Bond: No Time to Die

Autoverfolgungsjagden dürfen im neuen Bond-Film nicht fehlen.

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

James Bond (Daniel Craig) besucht Blofeld (Christoph Waltz) in seiner Zelle

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

M (Ralph Fiennes), Moneypenny (Naomie Harris) und Tanner (Rory Kinnear) in "Keine Zeit zu sterben"

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Nomi (Lashana Lynch) auf Kuba

Daniel Craig am Set von "James Bond 007: No Time to Die"

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

James Bond (Daniel Craig) diskutiert mit Dr. Madeleine Swann (Léa Seydoux)

Von links: Léa Seydoux, Ana de Armas, Naomie Harris und Lashana Lynch bei einem Photocall für "No Time to Die"

Von links: Léa Seydoux, Ana de Armas, Daniel Craig, Naomie Harris und Lashana Lynch bei einem Photocall für "No Time to Die"

Am Set von "James Bond 007: No Time to Die"

Viermal rettete Daniel Craig im Dienste des MI6 bereits die Welt. Warum man sich seine alten Einsätze als James Bond nun nochmal zu Gemüte führen sollte, erklärte er am Abend des 3. März im Rahmen einer Podiumsdiskussion im New Yorker Museum of Modern Art.

"Ich sage nicht, dass ihr das tun müsst", erklärte Daniel Craig im Gespräch mit Rajendra Roy, der obersten Film-Kuratorin des Museums (via "The Playlist"), "aber wenn ihr euch danach fühlt, seht euch all die Filme an, weil sie euch Verknüpfungen mit dem [neuen] Film näherbringen."

Ob die Bond-Produzenten Michael G Wilson und Barbara Broccoli Craig da schon von der Verschiebung von "Keine Zeit zu sterben" auf November informiert hatten, ist nicht bekannt.

 

Der britische Schauspieler bestätigte allerdings, dass sein fünfter und letzter Auftritt als James Bond den vergangenen Stationen des Kinospions Tribut zollen wird. Der Film soll auch ohne die Vorgeschichte von Craigs 007 funktionieren, es gebe aber eine Art emotionalen roten Faden, der vier Filme lang zurückreiche.

"Für mich ist es unglaublich befriedigend, weil es mein letzter Film ist und wir alle Punkte miteinander verbunden und alle Fragen beantwortet haben", so Daniel Craig.

Für die kommenden Monaten ist der Release einer Doku über Craigs Zeit als 007 geplant. Im Museum of Modern Art wurde erstmals ein Ausschnitt von "Being James Bond" gezeigt. Da "Keine Zeit zu sterben" (kurz nach dem MoMA-Event) verschoben wurde, könnten Spielfilm und Doku Seite an Seite starten.

Nach Bond will Daniel Craig übrigens wieder den Privatschnüffler Benoit Blanc verkörpern. Rian Johnson schreibt bereits an einem Drehbuch für die Fortsetzung von "Knives Out".