News
03/24/2020

"Familie Willoughby": Animierte Hinterhaltung vom Gemeinsten

Der erste Trailer von "Familie Willoughby" ist da und verspricht ein Trickfilm-Abenteuer der etwas ungewöhnlichen Art. Zu sehen ab 22. April auf Netflix.

Familie Willoughby

Von links: Die Barnaby-Zwillinge, Tim und Jane hecken einen Plan aus, um ihre Eltern loszuwerden.

Familie Willoughby

Mit ihrer Nanny besuchen die Willoughbys eine Süßigkeitenfabrik.

Familie Willoughby

Ein Reisebüro bringt Jane und ihre Geschwister auf eine hinterhältige Idee.

Familie Willoughby

Die Sprösslinge der Familie Willoughby (von links): Tim, Barnaby A, Barnaby B und Jane.

Familie Willoughby

Die Willoughbys fühlen sich von ihren Eltern ungeliebt.

Familie Willoughby

Jane Willoughby will singen. Ihren Eltern gefällt das nicht, ihrer Nanny schon.

Wie wird man unliebsame Eltern los? Ganz einfach, man schickt sie auf einen Horror-Urlaub ohne Wiederkehr. Klingt in Corona-Zeiten fast schon nach einem ZiB-Beitrag, stammt aber aus einem Kinderbuch von Lois Lowry. Die Verfilmung ihres Romans "Hüter der Erinnung – The Giver" stieß auf wenig Gegenliebe; eine rosigere Zukunft steht für "Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby" zu erwarten.

Die Willoughby-Kids liegen ihren Eltern nicht gerade am Herzen und träumen von einem familiären Neustart als Waisen. Mit einem fingierten Reiseprospekt werden Mama und Papa zu einem Rundtrip der gefährlichsten Orte der Welt verführt. Eine herzensgute Nanny passt fortan auf die Kinder auf, doch das vermeintliche Idyll währt nur kurz. Der "Waisennotdienst" hat es auf die jungen Willoughbys abgesehen.

"Familie Willoughby" – ab 22. April auf Netflix. Viel Vergnügen mit dem Trailer: