Kristofer Hivju als Tormund in der sechsten Staffel von "Game of Thrones"

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News
11/21/2019

"Game of Thrones"-Star bestätigt Dreh eines alternativen Endes

Unzufrieden mit dem Finale von "Game of Thrones"? Tja, aus dem hohen Norden kommen nun die News, dass mindestens ein weiteres Ende der Fantasy-Saga existiert.

Sieben Staffeln lang verzückte "Game of Thrones" Millionen von Fans mit royalem Drama, ausufernden Intrigen, blutigen Schlachten und jeder Menge nackter Haut. Die achte Season der Serie wurde als TV-Highlight des Jahrhunderts gehypt, der Eiserne Thron zur Goldgrube für Wettanbieter, die Spoiler-Warnstufe auf "Maximum Alert" gestellt. Doch auf die immens hohen Erwartungen folgte ein tiefer Fall. Statt Begeisterung riefen die letzten Folgen des Fantasy-Formats vor allem Entsetzen hervor. ACHTUNG, Spoiler im Anmarsch!

Weder Jon Snow (Kit Harington) noch Tyrion Lannister (Peter Dinklage) durften am Ende Westeros regieren. Daenerys Targaryen (Emilia Clarke, derzeit in "Last Christmas im Weihnachtseinsatz) ließ ihr Leben, Racheengel Arya, der die Fans praktisch beim Aufwachsen zugesehen hatten, ihre Hüllen fallen. Und am Ende bestieg ausgerechnet Bran the Broken den Eisernen Thron.

Die Fans zeigten sich entrüstet, starteten Petitionen für ein Remake der finalen Staffel und gingen in den Sozialen Netzwerken auf die Serien-Schöpfer D.B. Weiss und David Benioff los. Es half alles nichts – am Ende von "Game of Thrones" war nicht mehr zu rütteln. So sah es zumindest bis vor Kurzem aus ...

What happens in Westeros, stays in Westeros

In einem Interview mit "Metro" verkündete nun nämlich Kristofer Hivju, der den Publikumsliebling Tormund Giantsbane spielte, dass ein weiteres Finale der Serie existiert. "Nun, wir haben ein alternatives Ende gedreht", verriet der gebürtige Norweger. "Das war großteils ein Spaß, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich davon erzählen darf."

Weitere Infos ließ sich der Schauspieler leider nicht entlocken. Dass die "Game of Thrones"-Fans das alternative Ende je zu Gesicht bekommen werden, scheint relativ unwahrscheinlich. Vielleicht erweicht ja die nächste Petition die Herzen von Weiss und Benioff.