© Amazon Prime

News
11/01/2020

Geschnittene Szene zeigt, wie gefährlich der "Borat 2"-Dreh war

Harte rechte Recken trollen? Das ist nicht so harmlos. Sacha Baron Cohen zeigt nun auf Twitter, welches Risiko er eingegangen ist.

Donald Trump ist kein Fan von "Borat Subsequent Moviefilm", das hat der US-Präsident klargestellt und sich so auf ein kleines Geplänkel mit Filmemacher Sacha Baron Cohen eingehandelt. Die Kritik des POTUS ist allerdings eine Kleinigkeit im Vergleich zu den Risiken, die Cohen beim Dreh seines Satire-Films eingegangen ist.

Wie heftig es dabei abging zeigte er nämlich nun mit einer Szene, die es nicht in die, kürzlich auf Amazon Prime erschienene, Schnittfassung geschafft hat. Darin ist zu sehen, wie er als Redneck verkleidet auf einer Veranstaltung von Waffennarren auftritt - dabei aber enttarnt wird. Daraufhin jagt ein wütender Mob den Darsteller, der in einen Krankenwagen flüchtet. Auch dann lassen die getrollten Rechten aber nicht von ihm ab und rütteln das Fahrzeug gehörig durch.

Eine beängstigende Szene, die aber noch viel schlimmer hätte ausgehen können, wäre Cohen nicht so gut vorbereitet gewesen. Bei Stephen Colbert erklärte er kürzlich, dass die Securitys von ihm beauftragt worden waren und er außerdem noch eine kugesichere Wester unter seiner Verkleidung trug.